Über uns

CDU Wedel

Im CDU-Stadtverband Wedel haben sich Bürgerinnen und Bürger zusammenfgefunden, um sich gemeinsam für die Belange unserer Stadt zu engagieren.

Ratsfraktion der CDU Wedel

Die Fraktion der CDU Wedel besteht aus den elf gewählten CDU-Ratsmitgliedern, ergänzt durch nicht im Rat vertretende bürgerliche Mitglieder. Diese unterstützen die Ratsmitglieder bei der Sacharbeit in den jeweiligen Ausschüssen, in die sie von der Fraktion auf Grund ihrer Sachkompetenz entsandt worden sind.

Ratsversammlung

Im Rat bildeten bis Mai 2013 die Ratsmitglieder eine Fraktion, die derselben Partei angehören und die auf Vorschlag einer Wählergruppe gewählt wurden. Inzwischen bilden sich Fraktionen durch Erklärung, als Fraktionsgemeinschaft agieren zu wollen. Sämtliche Ratsmitglieder vertreten die Interessen der Wedeler Bürger und Bürgerinnen ehrenamtlich und gehen dieser anspruchsvollen Tätigkeit unentgeltlich in ihrer Freizeit nach.

Die Stadt Wedel ist in sechzehn Wahlkreise aufgeteilt, in denen sich Wedeler Bürger bei der Kommunalwahl für die CDU zur Wahl gestellt haben. Die Zusammensetzung der Ratsversammlung spiegelte daher zunächst das Ergebnis der Kommunalwahl von 2013 wieder und ergab folgende Sitzverteilung: SPD 11, CDU 11, GRÜNE 5, FDP 2, Linke 2.

Bereits kurze Zeit nach der Wahl brach jedoch die SPD-Fraktion durch interne, öffentlich ausgetragene, Grabenkriege auseinander und es traten die 6 langjährigen SPD-Ratsmitglieder aus ihr aus und bilden seitdem die WSI-Fraktion. Bei den Grünen legte die Fraktionsvorsitzende ihr Amt nieder aufgrund menschlicher Differenzen innerhalb der GRÜNEN-Fraktion, blieb aber dem Rat erhalten. Von der verbliebenen, deutlich geschrumpften SPD-Fraktion spaltete sich eine weitere Abgeordnete ab und trat im Mai 2015 der GRÜNEN-Fraktion bei. Und nach dem Rücktritt der Stadtpräsidentin Renate Palm (WSI) auch als Ratmitglied rückte ein neues Mitglied von der SPD-Wahlliste in den Rat nach, so dass die Sitzverteilung sich aktuell so darstellt: CDU 11, GRÜNE 6, WSI 5, SPD 5, FDP 2, Linke 2.

Die CDU ist daher die mit Abstand stärkste Kraft im Rat, die SPD implodierte durch interne Querelen inzwischen auf den dritten Rang, gleichauf mit der WSI. Seit dem Rücktritt von Frau Palm stellt die CDU mit Ulrich Klovekorn den Stadtpräsidenten.
 

CDU Schleswig-Holstein

Die CDU Schleswig-Holstein ist mit rund 20.000 Mitgliedern die größte Partei Schleswig-Holsteins. Mit 2,77 Millionen Einwohnern und einer Fläche von knapp 16.000 Quadratkilometern bildet das Land zwischen den Meeren die Brücke nach Skandinavien. Nach dem 2. Weltkrieg wuchs die Bevölkerung durch den großen Flüchtlingsstrom innerhalb eines Jahres von 1,6 Millionen auf 2,4 Millionen Menschen. Dies erforderte eine Integrationsleistung, die unser Land bis in die Gegenwart geprägt hat. Den Wiederaufbau unseres Landes hat die CDU als konservative und soziale, in ihren Grundwerten aber stets liberale Kraft erfolgreich gestaltet. Mit unserer inhaltlichen Neuausrichtung in den Bereichen Bildung, Familie und Innere Sicherheit sowie mit einer umfassenden Parteireform hat die Schleswig-Holstein-Partei in den letzten drei Jahren viel positives Aufsehen erregt: Ganztagsschule, bessere Lehrerversorgung, Einführung eines Landeserziehungsgeldes, bessere Betreuungsmöglichkeiten für Kinder und eine Verbesserung des Sicherheitslage u.a. durch eine bessere Ausstattung der Polizei sind nur einige Schlagworte für die Politik in und von der CDU Schleswig-Holstein. Wir sind "näher am Menschen", denn wir nehmen die Anliegen der Menschen in diesem Land ernst - und gehen auch die Lösung aktiv an. Damit verkörpert die CDU Schleswig-Holstein ein Politikverständnis, das geprägt ist von offenen Diskussionen und dem fairen Ringen um Inhalte, der Stärkung der Mitgliedsrechte, der Beteiligung von externem Sachverstand zur Erstellung einer neuen, von allen getragenen Programmatik. Das Land befindet sich um Umbruch und stellt die Politik damit vor neue Aufgaben: So müssen die Bereiche Tourismus, Dienstleistungen und moderne Technologien gestärkt werden und damit den wirtschaftlichen Strukturwandel auffangen. Dies gelingt jedoch gegenwärtig nur begrenzt. So bleibt die unbefriedigende Wirtschaftsentwicklung eines der Hauptprobleme Schleswig-Holsteins. Ursachen für das geringe Wachstum und die hohe Arbeitslosigkeit sind eine geringe Investitionsquote der öffentlichen Hand sowie eine völlig verkrustete Gesetzgebung, die die dringend notwendige Flexibilisierung des Arbeitsmarktes behindert.